Ungesättigtes Harz bezeichnet eine Polymerverbindung mit ungesättigten Doppelbindungen, die durch die Polykondensationsreaktion von zweibasiger Säure und Diol entstehen. Das erste von Menschen entdeckte Harz war eine fettartige Substanz, die aus Baumsekreten wie Kolophonium gewonnen wurde. Deshalb gab es vor dem Harz einen Baum.
Erst 1906 wurde Phenolharz erstmals künstlich synthetisiert, was eine neue Ära künstlicher Kunstharze einleitete. 1942 nahm die American Rubber Company erstmals ungesättigtes Polyesterharz in die Produktion auf, und später wurde jedes unverarbeitete Polymer als Harz bezeichnet. Aber es hat lange Zeit nichts mit Bäumen zu tun. Harze werden in zwei Kategorien unterteilt: thermoplastische Harze und duroplastische Harze.
Schmelzbare Harze, die erhitzt, geschmolzen, gekühlt und verfestigt werden können und wiederholt erhitzt werden können, werden als thermoplastische Harze bezeichnet. Nach dem Erhitzen und Aushärten sind sie nicht mehr reversibel und werden zu Feststoffen, die weder gelöst noch geschmolzen werden. Sie werden als duroplastische Harze bezeichnet, wie beispielsweise Phenolharze, Epoxidharze, ungesättigte Polyesterharze usw.
Thermoplastische Harze haben die Eigenschaft, durch Wärme weich zu werden und durch Abkühlung auszuhärten, und sie reagieren nicht chemisch. Unabhängig davon, wie oft sie erhitzt und abgekühlt werden, behalten sie diese Eigenschaft. Alle thermoplastischen Harze haben lineare Molekülstrukturen. Dazu gehören alle polymerisierten Harze und einige kondensierte Harze.
Thermoplastische Harze haben eine gute Zähigkeit, eine hohe Schadenstoleranz, eine gute Dielektrizitätskonstante, eine unbegrenzte Lagerdauer, benötigen keine Lagerung bei niedrigen Temperaturen und keine groß angelegten Spezialgeräte wie Autoklaven zum Formen. Insbesondere weisen sie eine gute Recyclingfähigkeit, Recyclingfähigkeit, Wiederverwendbarkeit und Umweltschutzeigenschaften auf, die sich an die Entwicklungsrichtung des Umweltschutzes von Materialien von heute anpassen.






